Naturdenkmale Donau-Ries

Oberndorf


 

Oberndorf wird im Jahr 1093 erstmals in einer Schenkungsurkunde urkundlich erwähnt. Dabei wird ein Heinrich von Oberndorf als Zeuge aufgeführt.

Es ist anzunehmen, dass es sich bei Heinrich von Oberndorf um den Sohn von Berta und dem Pfalzgrafen von Tübingen handelt. Ob jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt eine Burg oder ein Schloss in Oberndorf stand, ist nicht bekannt. Die erste urkundliche Erwähnung wurde von Walter Wolf aus Donauwörth übersetzt. Der Wortlaut der Urkunde ist im Buch anlässlich von „900 Jahre Oberndorf * Eggelstetten * Flein 1093-1993 - Bilder aus unserer Heimat“ mit 300 Jahren Häuserchronik von 1992 auf Seite 27 abgedruckt.

 

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