Naturdenkmale Donau-Ries

Mertingen


 

Um das Jahr 500 n. Chr. setzte die Germaneneinwanderung ein, die die Römerherrschaft beendete. In der Nähe des zu dieser Zeit bereits zerstörten Römerkastells „Summuntorium“ bei den Burghöfen lässt sich die Sippe des Mardo nieder und gründet die Siedlung Mardingen, später Märdingen, heute Mertingen. Erstmals wird der Ort „Mardinga“ im Jahre 969 in einer Stiftungsurkunde des Bischofs Ulrich erwähnt. Früheste Spuren menschlicher Besiedelung stammen jedoch aus der Altsteinzeit.

 

 

Eichen am Galgenberg Moorwiesen