Naturdenkmale Donau-Ries

Findlingsstein, OT Gunzenheim (ND-07073


 

Der älteste Nachweis von Gunzenheim ist auf einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch aus dem Jahr 805 datiert (2. April 805). 868 kam es durch einen Tausch zum Herzogtum Bayern. Im 12. Jahrhundert ging Gunzenheim in Besitz des neu errichteten Klosters Heiligkreuzüber. Im 17. Jahrhundert endwickelte sich Gunzenheim zum Wallfahrtsort. Nach der Säkularisation wurde es stiller um den Wallfahrtsort Gunzenheim, zumal andere bedeutendere und größere Wallfahrtsstätten entstanden.

Gunzenheim war eine selbständige Gemeinde im Landkreis Donauwörth und wurde am 1. Juli 1971 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Kaisheim eingemeindet sowie mit Kaisheim zusammen am 1. Juli 1972 dem Landkreis Donau-Ries zugeschlagen.

 

Lage: .

 

GPS-Ortung:

N: 00°00´; E: 00°00´; Höhe: 0 m ü. NN

Aufgenommen:

 

Eigentümer:

 

Schutzstatus:

Naturdenkmal - Felsen ND-07073

 

 

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